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Pesto von Tomate, Basilikum, Pinienkernen, Sesam und Parmesan

Kurzbeschreibung

Das (auch: der) Pesto (von italienisch pestare, „zerstampfen“) ist eine pastose, ungekochte Sauce, die in der italienischen Küche meist zu Nudeln gereicht wird. Das bekannteste, Pesto alla genovese, enthält in seiner Ursprungsform Basilikum vermengt mit Pinienkernen, angereichert mit Knoblauch und Olivenöl sowie Käse.
Für die Haltbarkeit ist in erster Linie die ausreichende Zugabe von Öl (es sollte sich oben ein dünner Ölfilm auf dem Pesto absetzen) und die Aufbewahrung in einen engen Gefäß (kleine Oberfläche, mit Öl bedeckt) wichtig. Des Weiteren muß auf eine ausreichende Kühlung wert gelegt werden.
Im Kühlschrank ist so ohne die Zugabe von Konservierungsmitteln eine wochenlange Haltbarkeit möglich.

Ohne die industrieellen Zusatzstoffe auf jeden Fall viel besser als gekauftes Pesto aus dem Glas.

Guten Appetit!

Zutaten

getrocknete Tomaten, eine reichliche Hand voll
frischer Basilikum, aus dem Topf oder vom Bund, oder getrockneter Basilikum, 2 Eßlöffel
geschälter Sesam-Samen, 1/2 Telöffel
Pinienkerne, 50 g
Grand Padano oder Parmesan, gemahlen, 3 – 4 Teelöffel
Olivenöl (am Besten mit Basilikum-Aroma), mehrere Eßlöffel
Rotwein, trocken, 1 – 2 Eßpressotassen voll
Wasser, wenig
Salz

Zubereitung

Getrocknete Tomaten in ganz kleine Würfel schneiden,
reichlich frischen Basilikum waschen, trocken schütteln und mit Küchtuch abtupfen (nach Möglichkeit alles Wasser aufsaugen),
die Pienkerne trocken in Pfanne anrösten (ohne das sie schwarz werden),
danach mit dem Sesam genau so verfahren,
Sesam und Pinienkerne fein mörsern,
den getrockneten Basilikum dazugeben und nochmal fein mörsern,
mit etwas Wasser (etwa eine Eßpressotasse voll) anrühren damit der Basilikum-Puder nicht mehr staubt,
alles in den Multizerkleinerer geben und den frischen Basilikum ohne Stiele und dicke Rispen zugeben,
mit 1 – 2 Eßpressotassen Rotwein und dem Grand Padano / Parmesan und mehreren Eßlöffeln Öl (je nach Gusto mit Basilikum-Aroma) anreichern,
evtl. Salzen und alles gut zerkleinern.
Wenn die Masse zu trocken ist (hier ist nicht steif gemeint!) mit etwas Wasser befeuchten.
Die gewünschte Konsistenz wird durch die Zugabe weiteren Öls eingestellt.


Bildquellen

Slideshowbilder von Karl Richard Lembach und von shorty_ox und von 41330 

Bild von Bernadette Wurzinger

Letzte Bearbeitung:

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