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Selleriesuppe

 

Kurzbeschreibung

Selleriesuppe mit Linsen, Möhren, Zwiebeln und Staudensellerie

Zutaten

1 ganze Knolle Sellerie
1 Staudensellerie
100 g rote getrocknete Linsen (geschält)
2 große Möhren
2 Zwiebeln
3 Zehen Knoblauch
1 - 2 Lorbeerblätter
1 Stück frischer Ingwer (Menge etwa eines Daumens)
1 Messerspitze getrocknete Chillischote klein geschnitten
frisch geriebene Muskatnuss
Saft einer ganzen Zitrone
Paste oder Instand - Fleisch- und Gemüsebrühe
Salz
Pfeffer
Edelsüßer Paprika
Bratöl

und je nach Gusto
1/4 Ltr. süße Sahne
50 ml trockener Wermut
geriebener Käse als Topping

Zubereitung

Linsen in klarem Wasser ohne Salz weich kochen. Während dessen die Sellerieknolle schälen und in kleine bis mittlere Würfel schneiden. In einem größeren Topf (große Bodenfläche) den Sellerie mit ausreichend Bratöl anbraten. Es kommt auf die Röstaromen an, daher die Sellerieoberfläche ruhig braun rösten lassen. Die Möhren schälen und auch in Würfel schneiden und zu dem Sellerie geben. Die Zwiebeln schälen, Würfeln und auch in den Topf geben. Sobald das Gemüse einen schönen Röstgeruch abgiebt den geschälten und fein geschnittenen Knoblauch und Ingwer zugeben und kurz mit schwitzen lassen. Dann mit den Linsen samt Kochwasser ablöschen. Den Lorbeer und das Chilli zugeben und mit so viel Brühe aufgießen, das das Gemüse darin weich kochen kann.
Inzwischen den Staudensellerie putzen, waschen und in dünne Scheiben schneiden.
Sobald das Gemüse im Topf gar ist den Lorbeer herausfischen und das Gemüse mit dem Pürierstab durcharbeiten. Dann den Zitronensaft zugeben und den Loorbeer wieder hinen legen. Nun die Staudenselleriescheiben zugeben. Wenn notwendig weitere Flüssigkeit zugeben. Die Konsistenz sollte der einer pürierten Kartoffelsuppe entsprechen. So lange weitergaren bis der Staudensellerie anfängt zu garen aber noch bissfest bleibt.
Mit Brühpaste oder Pulver den Grundgeschmack heben. Soviel Muskatnuss dazugeben, dass sie gerade NICHT vorschmeckt. Mit Paprika, Salz und Pfeffer abschmecken nach dem persönlichen Geschmack. Den Loorbeer wieder entfernen.
Wer es mag fügt nun den Wermut und einen Teil der Sahne hinzu.

Auf dem Teller noch ein Klecks flüssige Sahne drauf und ein wenig geriebenen Käse obendrauf.

Das ist alles.


Bildquellen

Slideshowbilder von Karl Richard Lembach und von shorty_ox und von 41330 

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